Japanische Säulenkirsche
Prunus serrulata Amanogawa
36167001
- Mit sehr schlankem, aufrechtem Wuchs
- Bis zu 4,5 cm große, halbgefüllte, duftende Blüten
- Mit wunderschöner Herbstfärbung
Produktinformationen
Pflanzung
Blüte
JAN
FEB
MÄR
APR
MAI
JUN
JUL
AUG
SEP
OKT
NOV
DEZ
Eine Zierde mit durchgehend aufrechtem Charakter.
Auffallend durch ihre sehr schlank aufrechte Wuchsform, ihre bis zu 4,5 cm großen halbgefüllten und nach Freesien duftenden Blüten sowie ihrer wunderschönen Herbstfärbung ist die Japanische Säulenkirsche ein Blickfang in Ihrem Garten.
Lieferform und Qualität
Lieferform:
Getopfte Pflanze
Liefergröße:
im ca. 23 cm-Topf, Höhe ca. 40-60 cm
Pflanzeneigenschaften
Botanischer Name:
Prunus serrulata Amanogawa
Blattfarbe:
grün
Blütenfarbe:
rosa
Blütezeit:
April-Mai
Wuchshöhe/Wuchslänge:
350-500 cm
Besonderheiten:
Bienenweide, Duftpflanze
Aussaat und Pflanzung
Pflanzzeit:
Januar-Dezember
Pflanzabstand:
100-150 cm
Standort und Pflege
Lichtanspruch:
halbschattig, sonnig
Lebensdauer:
mehrjährig
Winterhärte:
winterhart
Pflegetipps
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Herkunft: China, Japan, Korea.
Eigenschaften: Schlank aufrechter Wuchs, oft mit mehreren gleichstarken Hauptstämmen. 5-6 m hoch, 1-1,5 m breit. Jahreszuwachs in der Höhe ca. 30 cm, in der Breite ca. 5 cm. Die bis zu 4,5 cm großen, leicht gefüllten, nach Freesien duftenden, rosafarbenen Blüten erscheinen je nach Witterung ab Ende April bis Juni. Die Blätter sind spitz-elliptisch, 8-12 cm lang, im Austrieb braungelblich, im Sommer dunkelgrün, Herbstfärbung gelegentlich gelborange, sonst eher unauffällig; sommergrün. Die Japanische Säulenkirsche wird sehr gerne von Insekten aufgesucht. Als Zierkirsche trägt sie jedoch keine Früchte.
Standort: Sonnig. Im Allgemeinen anspruchslos, bevorzugt jedoch einen ausreichend feuchten, nährstoffreichen, sandig-lehmigen Boden, der neutral bis kalkhaltig sein kann. Keine Staunässe.
Winterhärte: Die Japanische Säulenkirsche wird der Winterhärtezone 6 mit Tiefsttemperaturen zwischen -23,3 bis –17,8 zugeordnet. Die Winterhärtezone gibt an, welche Tieftemperatur eine bestimmte Art ohne größeren Schaden überstehen kann. Boden und Kleinklima können allerdings die Winterhärte etwas verändern. Bei jüngeren Pflanzen ist eine Abdeckung des Bodenbereiches, z.B. mit Tannenreisig, immer empfehlenswert.
Düngung: Im Frühjahr einen ausgewogenen Dünger zugeben, z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten.
Schnitt: Die Säulenkirsche bildet ihre Blütenanlagen in der Regel an den letztjährigen Trieben; zum Teil auch an besonderen Kurztrieben des zwei- bis mehrjährigen Holzes. Das Blühholz bleibt über mehrere Jahre aktiv. Diese Zierkirsche wächst am schönsten, wenn man sie so wenig wie möglich schneidet. Die Schnittmaßnahmen beschränkt man am besten auf das Entfernen störender, beschädigter oder erkrankter Äste. Wichtig ist, im Sommer zu schneiden, um die Gefahr des Gummiflusses so gering wie möglich zu halten.
Herkunft: China, Japan, Korea.
Eigenschaften: Schlank aufrechter Wuchs, oft mit mehreren gleichstarken Hauptstämmen. 5-6 m hoch, 1-1,5 m breit. Jahreszuwachs in der Höhe ca. 30 cm, in der Breite ca. 5 cm. Die bis zu 4,5 cm großen, leicht gefüllten, nach Freesien duftenden, rosafarbenen Blüten erscheinen je nach Witterung ab Ende April bis Juni. Die Blätter sind spitz-elliptisch, 8-12 cm lang, im Austrieb braungelblich, im Sommer dunkelgrün, Herbstfärbung gelegentlich gelborange, sonst eher unauffällig; sommergrün. Die Japanische Säulenkirsche wird sehr gerne von Insekten aufgesucht. Als Zierkirsche trägt sie jedoch keine Früchte.
Standort: Sonnig. Im Allgemeinen anspruchslos, bevorzugt jedoch einen ausreichend feuchten, nährstoffreichen, sandig-lehmigen Boden, der neutral bis kalkhaltig sein kann. Keine Staunässe.
Winterhärte: Die Japanische Säulenkirsche wird der Winterhärtezone 6 mit Tiefsttemperaturen zwischen -23,3 bis –17,8 zugeordnet. Die Winterhärtezone gibt an, welche Tieftemperatur eine bestimmte Art ohne größeren Schaden überstehen kann. Boden und Kleinklima können allerdings die Winterhärte etwas verändern. Bei jüngeren Pflanzen ist eine Abdeckung des Bodenbereiches, z.B. mit Tannenreisig, immer empfehlenswert.
Düngung: Im Frühjahr einen ausgewogenen Dünger zugeben, z.B. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten.
Schnitt: Die Säulenkirsche bildet ihre Blütenanlagen in der Regel an den letztjährigen Trieben; zum Teil auch an besonderen Kurztrieben des zwei- bis mehrjährigen Holzes. Das Blühholz bleibt über mehrere Jahre aktiv. Diese Zierkirsche wächst am schönsten, wenn man sie so wenig wie möglich schneidet. Die Schnittmaßnahmen beschränkt man am besten auf das Entfernen störender, beschädigter oder erkrankter Äste. Wichtig ist, im Sommer zu schneiden, um die Gefahr des Gummiflusses so gering wie möglich zu halten.
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