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Indianerbanane

Asimina triloba
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  • Eine nordamerikanische Rarität
  • Herabhängende Glockenblüten mit ungewöhnlicher Farbgebung
  • Leckere Früchte mit exotischem Aroma
  • Attraktiver wintergrüner Solitär für Beet & Kübel
  • Winterhart bis -–25 °C, pflegeleicht und robust
  • Insektenfreundlich

24,99 €

lieferbar

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Produktinformationen

Aussaat- und Pflanzkalender
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Lecker, hübsch, exotisch und pflegeleicht … was will man mehr?

Die exotische Rarität aus Nordamerika begeistert mit ihrer ungewöhnlichen braunen Blüte, schlankem Wuchs und gelbgrünen Früchten, die unglaublich schmackhaft sind. Sehr robust, unempfindlich, gesund–  und bei uns sehr selten zu finden!

Asimina triloba


Wuchs, Blatt & Blüte
Die Indianerbanane ist von langsamem, schmal-aufrechtem Wuchs und trägt ein länglich-elliptisches, kurzstieliges grünes Laub. Die Wuchshöhe liegt bei 2 bis 4 m, die Wuchsbreite bei 2 bis 2,5 m. Im Mai zeigt der Exot interessante braune, glockenförmige und herabhängende Blüten. Heimische Nützlinge zeigen sich übrigens wenig beeindruckt von der exotischen Blüte. Dies könnte möglicherweise an dem für sie uninteressanten Duft liegen, der eher fleischfressende Insekten anzuziehen scheint. Im Herbst reifen gelbgrüne bis braune runde Früchte, die geschmacklich an eine Mischung aus Melone, Banane, Mango und Vanille erinnern. Sie werden zwischen 60 bis 240 g schwer, das Höchstgewicht liegt bei etwa 500 g. Die interessanten Früchte reifen im Zeitraum von etwa vier Wochen und sollten nach der Ernte recht zügig frisch genossen oder verarbeitet werden. Wenn sich die Schale leicht eindrücken lässt und einen intensiven Duft verströmt, dann ist die Frucht genussreif: Halbieren Sie die reife Frucht, entfernen Sie die Kerne und genießen Sie das cremefarbene Fruchtfleisch mit einem Löffel oder verarbeiten Sie es z.B. zu leckeren Desserts, Komplott, Kuchen oder Smoothies. Gut zu wissen: Bis zur ersten Ernte kann eine Weile vergehen, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

Ansprüche & Pflege
Naturnahe Gärten, exotische Heckengestaltug oder Solitär auf der Terrasse und Balkon – Asimia biloba ist ein wahres Schmuckstück. Die Indianerbanane gedeiht an einem sonnigen bis halbschattigen  Standort in Beet und Kübel. Der Boden sollte durchlässig und nährstoffreich sein, der Wasserbedarf ist normal. Weitere Pflanzen erhöhen durch Fremdbestäubung spürbar den Ernteertrag. Verwenden Sie jährlich im Frühjahr stickstoffhaltigen Langzeitdünger wie Kompost, Hornspäne oder Pferdemist und achten Sie während der Blütezeit auf ausreichende Kaliumversorgung. Da die Indianerbanane sehr langsam wächst, ist es ratsam, sie in den ersten Jahren überhaupt nicht zu schneiden. Später genügt es vollkommen, wenn nach der Ernte abgestorbene oder störende Äste mit einer sauberen, scharfen Schere oder Säge geschnitten werden. Gute Pflanzpartner sind Rhododendren, Azaleen, Flieder oder auch Hortensien. Schädlinge und Krankheiten wird man bei der Indianerbanane so gut wie nie finden – sie ist nicht nur von Natur aus robust und unempfindlich, hierzulande fehlen auch die Schädlinge, die ihr in ihrer Heimat zu schaffen machen.

Wussten Sie eigentlich…?
Auch wenn die Indianerbanane bei uns relativ wenig bekannt ist, wurde Asimina triloba bereits 1753 von Carl von Linné beschrieben. Asimina leitet sich von der indianischen Bezeichnung assimin ab. Der Artname triloba, dreilappig bezieht sich auf die dreizähligen Blüten.

Lieferform und Qualität
Lieferform: Getopfte Pflanze Liefergröße: im ca. 19 cm-Topf, Höhe ca. 30 cm
Pflanzeneigenschaften
Botanischer Name: Asimina triloba Blattfarbe: grün Blütenfarbe: braun Fruchtfarbe: braun, grün Belaubung: wintergrün Blütezeit: Mai-Mai Erntezeit: September-Oktober Befruchtung: selbstfruchtbar Wuchshöhe/Wuchslänge: 200-400 cm Besonderheiten: Fruchtschmuck, Insektenweide, Rarität Verwendung: Kübelpflanze, Solitärpflanze
Aussaat und Pflanzung
Pflanzzeit: Januar-Dezember Geselligkeit: einzeln pflanzen
Standort und Pflege
Lichtanspruch: halbschattig, sonnig Bodenanspruch: durchlässig pH-Wert: neutral Wasserbedarf: mittel Nährstoffbedarf: mittel Lebensdauer: mehrjährig Winterhärte: winterhart

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