Josta-Beere
Ribes x nidigrolaria
43105401
- Schwarze Johannisbeeren- & Stachelbeeren-Kreuzung
- Robust und widerstandfähig
- Mit viel Vitamin C
Produktinformationen
Pflanzung
Ernte
JAN
FEB
MÄR
APR
MAI
JUN
JUL
AUG
SEP
OKT
NOV
DEZ
Nur die besten Eigenschaften.
Josta-Beeren sind – der Name deutet es bereits an – eine Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere. Die robuste und widerstandsfähige Sorte besitzt einen sehr hohen Vitamin C-Gehalt und vereint auch ansonsten nur das Beste aus den Ursprungsbeeren: Die an großen Rispen wachsenden Früchte schmecken angenehm süß, haben aber auch einen erfrischenden Säuregehalt.
Sie wachsen an einem stachellosen Strauch und besitzen eine glatte Haut ohne Härchen.
Die Josta-Beere ist auch als fruchtende Hecke einsetzbar. In Marmeladen oder Gelees sorgen sie für das gewisse Etwas.
Reifezeit: Juli bis August.
Sie wachsen an einem stachellosen Strauch und besitzen eine glatte Haut ohne Härchen.
Die Josta-Beere ist auch als fruchtende Hecke einsetzbar. In Marmeladen oder Gelees sorgen sie für das gewisse Etwas.
Reifezeit: Juli bis August.
Lieferform und Qualität
Lieferform:
Getopfte Pflanze
Liefergröße:
im ca. 17 cm-Topf, Höhe ca. 40-60 cm
Pflanzeneigenschaften
Botanischer Name:
Ribes x nidigrolaria
Blattfarbe:
grün
Blütenfarbe:
weiß
Fruchtfarbe:
schwarz
Erntezeit:
Juli-August
Befruchtersorten:
selbstfruchtbar, zusätzliche Sorten sichern den Ertrag
Wuchshöhe/Wuchslänge:
150-200 cm
Aussaat und Pflanzung
Pflanzzeit:
Januar-Dezember
Pflanzabstand:
200-300 cm
Standort und Pflege
Lichtanspruch:
halbschattig, sonnig
Lebensdauer:
mehrjährig
Winterhärte:
winterhart
Pflegetipps
Familie: Stachelbeergewächse (Grossulariaceae)
Herkunft: Josta-Beeren sind eine Kreuzung aus Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere.
Eigenschaften: Die Sträucher sind sehr wüchsig und werden bis 180 cm hoch und 150-250 cm breit. Der Jahreszuwachs beträgt etwa 30-50 cm. Zudem sind Josta-Beeren sehr robust und widerstandsfähig gegen Mehltau, Blattfallkrankheit und Gallmilben. Die Triebe haben keine Dornen. Die schwarzen Beeren wachsen in Trauben und ähneln in Geschmack und Form den Schwarzen Johannisbeeren, schmecken jedoch weniger herb. Sie werden so groß wie kleine Stachelbeeren und haben einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Die Erntezeit ist witterungsbedingt ab Mitte Juli bis August. Man kann die Früchte frisch verzehren, tiefgefrieren oder zu Marmelade, Saft u.v.m. verarbeiten. Josta-Beeren sind selbstfruchtbar.
Standort: Damit sie gut gedeihen, benötigen Josta-Beeren einen humosen Boden mit einem guten Wasserabzug. Schwere, verdichtete und nasse Böden müssen mit entsprechenden Maßnahmen (z.B. Sand, Kompost) verbessert werden. Trockenheit mögen sie ebenfalls nicht. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig und windgeschützt sein. Da der Strauch sehr breit wird, empfiehlt sich ein Pflanzabstand von 2 m.
Pflege: Ein mehrmaliges Mulchen (Abdecken des Bodens mit z.B. Stroh, Gras-/Rasenschnitt, Holzhäcksel usw.) fördert die Humusbildung und hält den Boden gleichmäßig feucht. Eine ausgewogene Düngung wirkt sich vorteilhaft auf die Festigkeit der Triebe und das Aroma der Früchte aus. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für Beerenobst ist speziell auf die Nährstoffansprüche dieser Obstgruppe zusammengestellt. Im zeitigen Frühjahr sind Josta-Beeren dankbar für eine mäßige Kompostgabe.
Schnitt: Die Josta-Beere fruchtet an ein- und mehrjährigen Trieben. Am mehrjährigen Holz bildet sie leicht Kurztriebe. Ab dem dritten Standjahr beginnt man damit, die Sträucher nach der Ernte mäßig auszulichten. Neben bodennahen und überhängenden Triebe entfernt man sehr starke Zweige oder solche, die älter als 6 Jahre sind. Der Strauch sollte aus 8-12 Gerüstästen aufgebaut sein, an dem sie gleichmäßig verteilt sind.
Herkunft: Josta-Beeren sind eine Kreuzung aus Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere.
Eigenschaften: Die Sträucher sind sehr wüchsig und werden bis 180 cm hoch und 150-250 cm breit. Der Jahreszuwachs beträgt etwa 30-50 cm. Zudem sind Josta-Beeren sehr robust und widerstandsfähig gegen Mehltau, Blattfallkrankheit und Gallmilben. Die Triebe haben keine Dornen. Die schwarzen Beeren wachsen in Trauben und ähneln in Geschmack und Form den Schwarzen Johannisbeeren, schmecken jedoch weniger herb. Sie werden so groß wie kleine Stachelbeeren und haben einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Die Erntezeit ist witterungsbedingt ab Mitte Juli bis August. Man kann die Früchte frisch verzehren, tiefgefrieren oder zu Marmelade, Saft u.v.m. verarbeiten. Josta-Beeren sind selbstfruchtbar.
Standort: Damit sie gut gedeihen, benötigen Josta-Beeren einen humosen Boden mit einem guten Wasserabzug. Schwere, verdichtete und nasse Böden müssen mit entsprechenden Maßnahmen (z.B. Sand, Kompost) verbessert werden. Trockenheit mögen sie ebenfalls nicht. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig und windgeschützt sein. Da der Strauch sehr breit wird, empfiehlt sich ein Pflanzabstand von 2 m.
Pflege: Ein mehrmaliges Mulchen (Abdecken des Bodens mit z.B. Stroh, Gras-/Rasenschnitt, Holzhäcksel usw.) fördert die Humusbildung und hält den Boden gleichmäßig feucht. Eine ausgewogene Düngung wirkt sich vorteilhaft auf die Festigkeit der Triebe und das Aroma der Früchte aus. Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für Beerenobst ist speziell auf die Nährstoffansprüche dieser Obstgruppe zusammengestellt. Im zeitigen Frühjahr sind Josta-Beeren dankbar für eine mäßige Kompostgabe.
Schnitt: Die Josta-Beere fruchtet an ein- und mehrjährigen Trieben. Am mehrjährigen Holz bildet sie leicht Kurztriebe. Ab dem dritten Standjahr beginnt man damit, die Sträucher nach der Ernte mäßig auszulichten. Neben bodennahen und überhängenden Triebe entfernt man sehr starke Zweige oder solche, die älter als 6 Jahre sind. Der Strauch sollte aus 8-12 Gerüstästen aufgebaut sein, an dem sie gleichmäßig verteilt sind.
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