- Roh oder gekocht vielseitig verwendbar
- Reich an Vitaminen und Mineralstoffen
- Ausgewogenes fein-süßes Aroma
Produktinformationen
Süßkartoffeln sind das neue Super-Gemüse.
Und das zu Recht. Denn ihre Knollen, die hohe Mengen an Vitaminen und Nährstoffen aufweisen, sind in der Küche roh oder gekocht vielseitig verwendbar und schmecken dazu noch ganz wunderbar. Gleich ob roh wie Möhren geraspelt oder wie Kartoffeln gekocht oder frittiert: Ihr an Kartoffeln, Kürbisse und Möhren erinnerndes Aroma ist einfach phantastisch. Die orangefarbene Süßkartoffel hat ein ausgewogen fein-süßes Aroma. Anbau und Ernte erfolgt wie bei Kartoffeln im Beet oder in größeren Kübeln. Die Blätter und Triebspitzen können wie Spinat als feines Blattgemüse zubereitet werden.
Die Süßkartoffel weist hohe Mengen an Kalium und Magnesium auf, aber auch Carotinoide und Anthocyane sind in dem Knollengemüse enthalten. Übrigens handelt es sich bei der Süßkartoffel um keine Unterart der gängigen Kartoffel. Süßkartoffeln gehören zu den sogenannten Windengewächsen, wohingegen die Kartoffel den Nachtschattengewächs zugehörig ist. Im Vergleich zur Kartoffel zeichnet sich die Süßkartoffel zudem durch einen höheren Stärke- und Zuckergehalt aus. Dieser Fakt macht sich auch in der Energiedichte bemerkbar. Eine Süßkartoffel bringt es auf fast 90 kcal/100g, wohingegen die Kartoffel durchschnittlich auf 70kcal/100g kommt. Idealerweise wird die Knolle an einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur gelagert.
Wussten Sie eigentlich...,
dass die Süßkartoffel ursprünglich aus Südamerika stammte und dort bereits von den Ureinwohnern angebaut wurde? Diese gaben ihr damals den Namen batate. Neben der bekannten orangefarbenen Schale gibt es auch Sorten mit gelblicher und roter Schale. Heutzutage stellt China den größten Süßkartoffelproduzenten dar.
Süßkartoffeln sind nicht winterhart und benötigen einen sonnigen, geschützten Standort. Daher pflanzt man sie am Besten im Hochbeet, in sonnigen Balkonkübeln oder im Gewächshaus. Da sie zu den Starkzehrern gehören, empfiehlt es sich diese neben Schwachzehrern wie Spinat und Erbsen zu pflanzen.
Lieferinformationen
Bewertungen
Anmelden