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Gurkenpflanze Salatgurke midi, veredelt

Cucumis sativus
46801501
  • Rein weiblich blühende Freiland- und Gewächshausgurke
  • Garantiert hoher Ertrag
  • Viele Resistenzen
  • Kräftiger dank robuster Unterlage

6,99 €

lieferbar

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Hinweis zu Saisonartikeln

Produktinformationen

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Viel ernten = viel Spaß!

Gärtner Pötschkes veredelte Salatgurke zeigt sich sehr ertragsstark, robust und widerstandsfähig gegen Krankheiten wie Mehltau – so gelingt die Ernte garantiert! Sie bildet besonders große, saftig-grüne Früchte, die Sie ab Juli fortlaufend bis in den Herbst ernten können. Die Salatgurke/Schlangengurke ist auch ideal für den Anbau auf Balkon und Terrasse oder im Gewächshaus geeignet.

Gurken gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind daher eng mit Kürbis, Melone und Zucchini verwandt. Wie diese bestehen sie hauptsächlich aus Wasser (97%) und zählen damit zu den kalorienärmsten Gemüsearten (12 kcal je 100g) auf unserem Speiseplan. Ihr Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ist dagegen erfreulich hoch. Sie im eigenen Garten anzubauen lohnt immer, denn der Geschmack frischer Früchte ist kaum zu übertreffen. Dabei hält das umfangreiche Gurkensortiment für jeden Anbau- und Verwendungszweck die passende Sorte bereit. Salatgurken – häufig auch Schlangengurken genannt – sind am bekanntesten und besitzen glatte, lange Früchte. 

Gurken mögen es hell und warm. In einem Gewächshaus oder Folientunnel finden sie die ganze Saison über beste Anbaubedingungen vor. Im Freiland benötigen sie einen sonnigen und geschützten Standort. Sie sollten vor der Pflanzung großzügig mit abgelagertem Kompost oder Stallmist angereichert werden. Denn Gurken sind Starkzehrer und eine ideale Erstkultur auf frisch gedüngten Beeten.Vor dem Pflanzen der Gurkenpflanzen wird für Salatgurken ein Rankgerüst errichtet, im Gewächshaus hingegen zieht man Gurken in der Regel an Leitschnüren, die von der Decke herabhängen, an diesen können die Pflanzen emporranken.

Wussten Sie eigentlich...,
... dass man Gurken nicht zu lange an der Pflanze reifen lassen sollte. Denn überreife Früchte beginnen leichte Farbaufhellungen zu zeigen, werden gelb und schmecken dann bitter. Viel besser ist es, Gurken schon ganz jung zu ernten, sobald ihre Schale gleichmäßig durchgefärbt ist. Sie sind dann nicht nur besonders zart – auch ihr Fruchtansatz wird gesteigert. Denn mit einer regelmäßigen Ernte sorgt man für ein ständiges Weiterblühen der Pflanze, wodurch immer wieder neue Früchte angesetzt werden. Lediglich Schälgurken dürfen länger reifen und werden erst geerntet, wenn sie voll ausgereift sind.

Salatgurken sollten frisch zubereitet werden, denn man kann sie weder einfrieren noch einmachen. Sie werden klassischerweise roh als Salat gegessen. Einlegegurken sind roh hingegen kaum genießbar. Sie werden entweder gekocht als Gemüse zubereitet oder ihrem Namen entsprechend in Essig eingelegt und konserviert. Dagegen werden Schälgurken üblicherweise zu Senfgurken verarbeitet, nachdem man sie von ihrem Kerngehäuse und ihrer Schale befreit und in kleine Würfel geschnitten hat. Geerntete Gurken können ohne Aroma- und Qualitätsverlust 1–2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Hinweis zu resistenten Sorten
Bei diesen Sorten ist es den Züchtern gelungen, eine von Natur aus gesunde Sorte mit Widerstandskraft gegen Krankheiten oder auch Schädlinge zu züchten. Naturgemäß gibt es immer Abstufungen im Grad der Resistenz. Diese reichen von absoluter Gesundheit bis zur mäßigen Resistenz, früher auch als Toleranz bezeichnet. Bei Letzterer sind die Sorten so widerstandsfähig, dass sie nur noch schwach erkranken, so dass weder Wachstum noch Ernte stark beeinträchtigt werden. Doch gleich wie es die Wissenschaftler bezeichnen, für mich stehen bei der Sortenwahl Wuchs, Ertrag und Qualität immer im Blickpunkt.

Veredeltes Gemüse ist widerstandsfähiger, ertragreicher und gesünder, weil es auf eine robuste Unterlage gesetzt wird. Dadurch wachsen die Pflanzen kräftiger, sind resistenter gegen Krankheiten und liefern eine längere sowie reichere Ernte.

 



Lieferform und Qualität
Lieferform: Getopfte Pflanze Liefergröße: im ca. 12 cm-Topf
Pflanzeneigenschaften
Botanischer Name: Cucumis sativus Blattfarbe: grün Fruchtfarbe: grün Erntezeit: Juni-September Wuchshöhe/Wuchslänge: 150-200 cm Verwendung: Gewächshaus, Kletterpflanze
Aussaat und Pflanzung
Pflanzzeit: April-Mai Pflanzabstand: 40-100 cm Geselligkeit: einzeln pflanzen, in Gruppen pflanzen
Standort und Pflege
Lichtanspruch: sonnig Bodenanspruch: nährstoffreich pH-Wert: neutral Wasserbedarf: hoch Nährstoffbedarf: hoch Lebensdauer: einjährig
Wichtig! Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
Saisonartikel wie Sommerblumen, Gemüsepflanzen und Kübelpflanzen müssen wir natur- und qualitätsbedingt als Extra-Auftrag in einem separaten Paket liefern und berechnen. Die genauen Versandkosten finden Sie hier:
Pflanzung: Für eine Kultur im Gewächshaus können die Pflanzen direkt nach Erhalt verpflanzt werden. Für die Freiland-Kultur noch bis Mitte Mai nach den letzten Spätfrösten warten. Bis dahin die Pflanzen an einem hellen und frostfreien, jedoch nicht zu warmen Platz weiterziehen.

Abstand: 100 x 40 cm.

Ansprüche: Im Gewächshaus: helle, geschützte Lage. Im Freiland: sonniger, geschützter Platz mit lockerem, gutem Gartenboden. Regelmäßig gießen und düngen.

Blüte/Ernte: Ab Juni bis September, je nach Pflanztermin.

Tipp: Rein weiblich blühende Salatgurke mit ca. 40 cm langen Früchten. Resistent gegen Mosaikvirus, Krätze, Echten Mehltau und widerstandsfähig gegen Falschen Mehltau. Die Triebe an Schnüre anleiten, Seitentriebe jeweils nach der 1. Blüte abschneiden. Geeignet für das Gewächshaus sowie für geschützte Stellen im Freiland.

Veredelte Pflanzen sind auf natürliche Weise geschützt gegen Krankheiten, bei Melonen und Gurken vor allem gegen die Fusarium-Welkekrankheit, die viele Pflanzen mitten im Sommer zum Absterben bringt. Durch eine resistente Unterlage gibt es keine Infektion, sie Pflanzen wachsen besser, bringen deutlichen Mehrertrag und lassen sich länger bis in den Herbst abernten.

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