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Waldsteinie

Waldsteinia ternata
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  • Ein goldener Blütenteppich, auch im Schatten
  • Pflegeleicht und starkwüchsig
  • Mit zartem, zitronigem Duft
  • Immergrüner Bodendecker
  • Flächenbegrünung mit 9–12 Pflanzen/m²
1 Packung à 3 Stück

2,96 €

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Produktinformationen

Aussaat- und Pflanzkalender
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Ein goldener Lichtblick an schattigen Plätzen.

Vor allem im lichten Gehölzschatten bildet die Waldsteinie liebend gerne ihr dichtes Blattwerk aus. Sie ist eine enge Verwandte der Erdbeerpflanze und wird aufgrund ihrer reingelben Frühlingsblüten auch als Golderdbeere gerühmt. Eine langlebige und bei uns wintergrüne Kleinstaude.

Waldsteinia ternata



Wuchs, Blatt & Blüte
Die goldgelben Blüten der Waldsteinie setzen den Startschuss für eine farbenfrohe Gartensaison. Von April bis Mai erscheinen sie wie kleine Sterne über dem immergrünen Laubteppich und leuchten Ihnen fröhlich aus dem Halbschatten entgegen. Sie verströmen dabei einen frischen, leicht zitronigen Duft. Die Waldsteinie ist auch als Golderdbeere bekannt und ein Blick auf das dichte Laub verrät warum: Ihre herzförmigen Blätter erinnern deutlich an die der Erdbeere. Sie sind dunkelgrün, glänzend und haben eine leicht behaarte Oberfläche.

Als blühender Bodendecker ist die Waldsteinie perfekt geeignet. Sie hat einen kriechenden Wuchs und bildet schnell dichte Teppiche, die etwa 5 bis 15 cm hoch werden. Hier hat Unkraut keine Chance! Auch als flächige Begrünung für Rabatten macht sich die Golderdbeere hervorragend. Kombiniert mit Blattschmuck-Funkien ergibt sich ein abwechslungsreiches und ganzjährig schönes Schattenbeet.

Ansprüche & Pflege
Die mehrjährige Waldsteinie gedeiht am besten an halbschattigen bis schattigen Standorten, wie im lichten Gehölzschatten oder unter Bäumen. Die robuste Staude kann sich an verschiedene Bodentypen anpassen, gedeiht jedoch am besten in gut durchlässigem, humosem Boden. Der Boden sollte frisch, aber nicht nass sein. Wässern Sie die Waldsteinie also regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. Ein organischer Mulch hilft sowohl die Bodenfeuchtigkeit zu erhalten als auch die Pflanze mit Nährstoffen zu versorgen.

Die Waldsteinie ist winterhart und behält auch in der kalten Jahreszeit ihr dichtes Laubwerk bei. Besondere Schnittmaßnahme sind nicht erforderlich, ein leichter Formschnitt im Frühjahr kann aber dazu beitragen, die Pflanze kompakt zu halten und ihre Blühfreudigkeit fördern. Für eine Neupflanzung als Bodendecker empfehlen wir 9–12 Pflanzen je m² mit einem Abstand von ca. 20 bis 30 cm.

Wussten Sie eigentlich…?
Die Waldsteinie (Waldsteinia ternata) stammt ursprünglich aus den Gebirgen Europas. Sie ist in vielen Teilen Europas heimisch, insbesondere in den Alpen und Karpaten. Im 18. Jahrhundert wurde sie erstmals beschrieben und zu Ehren des österreichischen Botanikers Franz Adam von Waldstein benannt.

Lieferform und Qualität
Lieferform: Getopfte Pflanze Liefergröße: im ca. 9 cm-Topf
Pflanzeneigenschaften
Botanischer Name: Waldsteinia ternata Blattfarbe: grün Blütenfarbe: gelb Belaubung: immergrün Blütezeit: April-Mai Wuchshöhe/Wuchslänge: 5-15 cm
Aussaat und Pflanzung
Pflanzzeit: Januar-Dezember Pflanzabstand: 20-30 cm Pflanzenbedarf: 9-12 Pflanzen je m²
Standort und Pflege
Lichtanspruch: halbschattig, schattig Lebensdauer: mehrjährig Winterhärte: winterhart
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)

Herkunft: Waldsteinia ternata ist in Osteuropa, Sibirien und im nördlichen Japan beheimatet.

Eigenschaften: Die Waldsteinie ist eng mit der Erdbeere verwandt. Wegen ihrer gelben Blüten, die im April-Mai erscheinen, wird sie auch Golderdbeere oder Teppich-Golderdbeere genannt. Zu ernten gibt es jedoch nichts. Der etwa 10 cm hohe Bodendecker breitet sich wie die Erdbeere durch kriechende Ausläufer aus. Die ledrigen, dreiteiligen Blätter bleiben in unseren Breiten auch über Winter grün. Sie ist sehr pflegeleicht und nimmt nach kurzer Eingewöhnungszeit keinen Tritt übel.

Standort: Ideal ist ein humoser, leicht feuchter Boden in halbschattiger bis schattiger Lage. Die Staude eignet sich hervorragend zur Bepflanzung kleinerer wie größerer Flächen unter Laubbäumen und Sträuchern. Wenn die Pflanzendecke in einer Vegetationsperiode dicht werden soll, setzt man 9 Pflanzen pro m2 . Der Boden sollte gut gelockert und frei von Unkraut sein.

Pflege: Diese pflegeleichte Staude bildet an ihr zusagenden Standorten eine ausreichende Winterhärte aus, so dass ein besonderer Winterschutz nicht nötig ist. Damit die Blattpolster nicht faulen, sollte man Herbstlaub, dass eventuell von benachbarten Bäumen auf die Pflanzenpolster fällt, entfernen. Über Winter braun gewordene Pflanzenteile schneidet man im Frühjahr zurück.

Die Pflanze hat keinen besonders hohen Nährstoffbedarf. Eine Grunddüngung im Frühjahr, z.B. mit Hornspäne oder Gärtner Pötschkes Pflanzenfutter für den Ziergarten, regt das Wachstum an. Um die Fläche in den gewünschten Ausmaßen zu halten, sticht man die Randbereiche gelegentlich ab. Die Trittfestigkeit kann man erhöhen, indem man die Pflanzen in Rasengittersteine pflanzt.

Tipp: In Gärten, die häufig von Schnecken heimgesucht werden, empfiehlt sich eine rechtzeitige Ausbringung von Schneckenkorn z.B. Ferramol-Schneckenkorn.

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